Neuigkeiten und Berichte


Neues vom "Festival der Musik":

Illustres Teilnehmerfeld verspricht Musikevent auf höchstem Niveau

Noch sind es knapp sieben Monate, aber es verspricht ein Musikevent der ganz besonderen Art zu werden: das „Festival der Musik – das Tattoo in Mittelhessen“, welches vom Musikcorps der Freiwilligen Feuerwehr Großen-Linden e.V. am 16. November in der Wetzlarer Rittal-Arena anlässlich des 25-jährigen Vereinsjubiläums veranstaltet wird. Nachdem die Veranstaltung im September letzten Jahres erstmals angekündigt wurde und zeitgleich der Kartenvorverkauf startete, haben die Verantwortlichen des Musikcorps in der Zwischenzeit weder Kosten noch Mühen gescheut, dem Publikum aus Nah und Fern ein Musikspektakel der Extraklasse zu bieten. Der Garant dafür dürften die teilnehmenden Gruppen sein, die seit wenigen Tagen final feststehen:

 


Mit der niederländischen Showband „Takostu Stiens“ gastiert der amtierende Weltmeister im Bereich „Marschparade“ in Wetzlar. Gleichfalls aus den Niederlanden kommt die „Show- und Marchingband K&G“ aus Leiden, ihres Zeichens mehrfacher Weltmeister im „Marsch- und Showwettbewerb“ und seit Jahren europaweit das Nonplusultra bei Tattoo-Veranstaltungen. Nicht minder interessant sind die „Fanfara Bersaglieri Colombo di Lecco“ aus Italien, die zum „Festival der Musik“ eigens vom Comer See nach Mittelhessen anreisen. Aber neben der Internationalität kommt auch das Lokalkolorit nicht zu kurz. Neben dem gastgebenden Musikcorps, welches seine Show „Olympia“ präsentiert, wird noch eine weitere heimische Gruppe den Abend mitgestalten: das eigens für diese Veranstaltung formierte Orchester aus dem Kreisfeuerwehrverband Gießen, bestehend aus dem Blasorchester Reiskirchen, dem Spielmannszug Allendorf/Lda. und den Spielleuten der Busecker Schloßremise. Zu einem Tattoo gehört natürlich auch das schottische Element in Form von Dudelsäcken. Dieses werden am 16. November die Massed Pipes & Drums mit der United Highland und die Hohenlohe Highlanders verkörpern, die mit ihren Rhythmen sicherlich für Gänsehautmomente sorgen werden. Last but not least wird das professionelle Drumcorps „Fascinating Drums“ aus Lippstadt eine einzigartige Trommelkunst auf höchstem Niveau auf das Parkett bringen.
Der 1. Vorsitzende des Musikcorps, Sebastian Schmidt, äußerst sich stolz bezüglich des Teilnehmerfeldes: „Erst durch das Engagement unserer Sponsoren und die in den letzten Jahren geknüpften Kontakte zu den internationalen Top-Bands war es uns möglich, ein solches Programm auf die Beine zu stellen. Hinzu kommt, dass die Rittal-Arena Wetzlar mit ihren Möglichkeiten einer effektvollen Lichttechnik den optimalen Standort für diese Art von Veranstaltung bildet.“
Björn Weidenhaus, 2. Vorsitzender des Musikcorps und für das Ticketing zuständig, ist mit dem bisherigen Verlauf des Vorverkaufs durchaus zufrieden. Und er verrät: „Musikfreunde, die Karten der höchsten Kategorie erwerben möchten, sollten sich sputen. Das Kartenkontingent in diesem Sektor ist äußerst begehrt. Die Zuschauer können sich schon jetzt auf fesselnde Choreographien und prunkvolle Uniformen freuen.“ Tickets für diesen Event gibt es hier ab Euro 32,00 zu erwerben.

Zudem besteht die Möglichkeit, jeden Donnerstag ab 19.30 Uhr, Tickets im Vereinsheim des Musikcorps Großen-Linden (Gießener Pforte 6a) zu erwerben.


Musikcorps meets Posaunenchor

Marienmarktabend am 29.03.2019


Im Rahmen des 30. Marienmarktes traten das Musikcorps der Freiwilligen Feuerwehr Großen-Linden und der Posaunenchor der Ev. Stadtmission Linden nach über 25 Jahren erstmals wieder einmal gemeinsam auf. Für die Lindener Bürger und Gäste umrahmten beide Orchester den Jubiläumsabend am 29.03.2019 in der TV-Halle in Großen-Linden.
Anfang diesen Jahres trafen sich die Verantwortlichen des Musikcorps um Sebastian Schmidt, Alexander Mehl, sowie Ehrendirigent Thomas Schmidt und Ehrenvorsitzender Werner Rauber-Wagner, um gemeinsam mit den Verantwortlichen des Posaunenchors, Christian Schmidt und Thomas Faber, ein musikalisches Programm und den Ablauf für den Jubiläumsabend abzustimmen.
Eigens für diesen Jubiläumsabend wurde dann auch die Eröffnungsmelodie „Nordic Fanfare and Hymn“, von Jacob de Haan, durch den Niederländer René Leckie arrangiert und an diesem Abend für die Lindener Bürger und Gäste uraufgeführt.
Bereits bei den nur zwei gemeinsamen Proben konnte man die Spielfreude, die Harmonie und das hohe musikalische Niveau beider Orchester erkennen, sodass der gemeinsame Auftritt zu einem vollen Erfolg wurde.
Neben „Nordic Fanfare und Hymn“ wurde auch die europaweit bekannte Tattoomusik „Highland Cathedral“ durch beide Gruppierungen mit Bravour vorgetragen. Dabei gefielen die Musiker sowohl mit einem ausgewogenen Blechbläsersound, als auch mit einer einfühlsamen Melodieführungen bei den verschiedenen Musikstücken.
Die Marsch- & Showband im Solopart überzeugte das Publikum darüber hinaus mit dem Präsentiermarsch „The Captain General“ und dem Medley „Highlights from Queen“. Nahtlos daran schloss sich der Posaunenchor mit den Titeln „Share my Yoke“ und „Hevenu Shalom Alechem“ an, die dessen musikalische Bandbreite bestens abbildete.

Zum Abschluss aller Musikvorträge gab es Standing Ovations durch das Publikum in der vollbesetzten TV-Halle, sodass beide Orchester nicht ohne eine gemeinsame Zugabe von der Bühne gehen konnten.
Alles in allem ein sehr schöner musikalischer Beitrag zum Auftakt des 30. Marienmarktes.


Viel Neues in bekanntem Rahmen

Deutschland Military Tattoo in Krefeld am 23.03.2019


Schon oft war die Show- und Marchingband beim Deutschland Military Tattoo zu Gast. Da könnte man meinen, es schleicht sich Routine ein – doch: weit gefehlt!
Dieser Auftritt hatte einiges an Neuerungen zu bieten: Eine neue Stadt mit noch nie bespielter Arena, gleich zwei neue Musikstücke der Marsch- und Showband, ein ungewöhnlich knapper Probenplan, andere Vereine und ein neuer Moderator.
Der neue Mann am Mikrofon war kein geringerer als Stefan Frech, als Moderator bekannt aus NDR, HR3 und von der „Night of the Proms“ in Deutschland. Wie sich in Gesprächen hinter den Kulissen mit dem Moderator herausstellte, war das Musikcorps einer seiner ersten Berührungspunkte mit der Art von Musik und Show wie wir sie präsentieren. Er sah die Marsch- und Showband durch Zufall in Singen auf einem Tattoo, zu dem er von einem Bekannten eingeladen wurde. Das ihn die Marsch- und Showmusik seitdem nicht mehr losgelassen hat merkte man seiner lebhaften, professionellen und unterhaltsamen Moderation an.
Neben den vielen Akteuren im Hintergrund sind außer ihm noch zwei weitere Personen des Deutschland Military Tattoo zu nennen, die mit dem Publikum direkt in Kontakt stehen. Die Sängerin Captain Bethan Waters und der Dirigent Major Jason Griffiths sind schon seit langem im Dienst des Tattoos unterwegs. Captain Bethan Waters ist Captain der Englischen Armee und sogar im berühmten Buckingham Palace eingesetzt. Major Jason Griffiths leitete schon viele englische Kapellen, unter anderem war er Chef des Musikkorps der Leibgarde von Königin Elizabeth II. In 2016 wurde ihm sogar die Ehre zuteil das weltbekannte Royal Edinburgh Tattoo zu leiten. Major Griffiths zeigte sich diesmal besonders zufrieden damit, im Musikcorps der freiwilligen Feuerwehr Großen-Linden einen starken Partner gefunden zu haben. So stellte die Marsch- und Showband nicht nur die Hälfte aller Fanfarenspieler im Finale, sondern gab durch Sebastian Schmidt auch die Auf- und Abnahme der Instrumente für die anderen Bands vor.
Aber bis es zum Finale kam war einiges an Probenarbeit zu leisten. Schon früh morgens fuhren die Musikerinnen und Musiker los, um insgesamt etwa 4 Stunden an Proben zu absolvieren. Die eigene Showprobe war mit 20 Minuten zwar sehr knapp bemessen und verlangte allen viel Konzentration und Disziplin ab - Dafür waren die Fanfarenproben sowie die Proben für Bandpräsentation und Finale sehr lang und kräftezehrend.
Doch wie so oft hat sich die harte Arbeit später durch den tosenden Applaus des Publikums in der ausverkauften Arena bezahlt gemacht. Diese würdigten auch die zwei Stücke, die von der Marsch- und Showband zum ersten Mal auf einem Tattoo aufgeführt wurden. Während “Highlights of Queen” schon durch die Faschingssaison immer routinierter wurde, war der Marsch aus “Ben Hur” im Marschieren vor Publikum noch eine merkliche Herausforderung für die Musikerinnen und Musiker des Musikcorps. Doch die Marsch- und Showband wäre nicht, wo sie heute ist, wenn man sich nicht immer neue Ziele steckt und diese nach und nach erreicht. So ist ein Marsch in dieser Schwierigkeitskategorie sicher ein guter Schritt vorwärts. 
Neben dem Musikcorps waren selbstredend wieder weitere Bands vertreten: Aus den Niederlanden waren die „Verkennersband“ aus Maastricht und das „Fanfarenkorps de Genie“ zu Gast und aus Deutschland präsentierten sich noch die „Iserlohner Stadtmusikanten“. Weiterhin durften natürlich die „Pipers of the World“ mit ihren Dudelsäcken nicht fehlen. Mit rhythmischen Kunststücken begeisterten die japanische Trommelgruppe „Wadokyo“, sowie eine von Europas besten Trommelgruppen “Fascinating Drums”. Letztere werden auch bei unserem Tattoo am 16.11.2019 zu Gast sein und das Publikum mit ihren Showeinlagen begeistern.
Durch dieses Zusammenspiel kam es nach Angaben der Veranstalter zu einem der besten – wenn nicht dem besten – Deutschland Military Tattoo bis jetzt. Das galt für die Leistung der Bands, das Finale, die Organisation sowie die Begeisterung des Publikums! Man darf gespannt sein, wohin sich die zukünftigen Veranstaltungen noch bewegen...
Nach dem Auftritt gab es wie nach jedem Deutschland Military Tattoo eine entspannte Versammlung mit allen Bands bei Bier und Softgetränken. Aber auch danach brach die gute Stimmung beim Musikcorps nicht ab: Es gab Anlass zu feiern, denn der aktiver Musiker Oliver Dick feierte seinen Geburtstag – was ihn natürlich nicht davon abhielt, bei dem Auftritt dabei zu sein!


Die närrische Saison des Musikcorps


Für die Musikerinnen und Musiker aus Großen-Linden startete die Faschingszeit in diesem Jahr früher als gewohnt. Am 21. Februar trat man zur Eröffnung der Saison nach der abendlichen Probe noch auf der Faschingssitzung in Wetzlar auf. Dort hatten sich ca. 250 Narren versammelt, die sich begeistert von dem Auftritt der Musiker zeigten. Nach dem Einmarsch spielte die Marsch- und Showband zunächst zwei Stücke auf der Bühne. Beim letzten Stück begab man sich dann sogar ins Publikum und sorgte dort für noch ausgelassenere Stimmung. Das Musikcorps hatte bei dieser Faschingssitzung die große Ehre das Programm abzuschließen und mit dem letzten Titel das Finale der Sitzung einzuleiten. Nach dem kleinen Ausflug nach Wetzlar endete diese – für einen Donnerstagabend – doch ungewöhnlich lange „Spezialprobe“.

Die Zeit der Faschingsumzüge wurden dann am 3. März eingeläutet. Man war, wie auch schon in den letzten Jahren, zu Gast in Ober-Mörlen. Der dortige Umzug stellt jedoch eine Besonderheit dar. Hier werden noch vor dem eigentlichen Beginn des Umzuges wichtige Personen der Karnevalskampagne, wie zum Beispiel das Funkemariechen oder das Prinzenpaar, an Ihrem Wohnort abgeholt und zum Umzugsstartpunkt begleitet. Dabei wurde eine üppige Verpflegung an jeder Station sichergestellt. Glück hatten die Musiker und die Besucher des Zuges an diesem Tag auch mit dem Wetter. Strahlende Sonne und windstille machten die noch kühlen Temperaturen sehr erträglich.

Ähnliche Bedingungen waren es auch am darauffolgenden Faschingsdienstag im benachbarten Heuchelheim. Auch hier verfolgten zahlreiche Narren ab 14:11 Uhr den Zug am Straßenrand. Der Heuchelheimer Umzug stellt dabei für das Musikcorps schon eine feste Größe in der jährlichen Karnevalssaison dar. Der vergleichsweise kurze Umzug mit seinen zahlreichen Motivwagen stellt den traditionellen Abschluss der Faschingssaison des Musikcorps dar. Für viele Musikerinnen und Musiker gehört es schon fest dazu nach dem Zug mit den Kameradinnen und Kameraden noch im „Heuchelheimer Treppchen“ ein wenig zu feiern. Auch dieses Jahr trafen sich hier ca. 20 Musikerinnen und Musiker zum Abschluss der Saison und verbrachten so noch schöne gemeinsame Stunden miteinander.
Viele der Musiker freuen sich bereits jetzt auf die nächste Faschingssaison in 2020.

 


17. Neujahrskonzert - Ein voller Erfolg!


130 Musiker und 50 Sänger bereiteten über 900 Besuchern in der Lindener Stadthalle beim 17. Neujahrskonzert des Musikcorps der Freiwilligen Feuerwehr Großen-Linden einen unvergesslichen Abend – mit zwei Premieren noch dazu. „Einen wunderschönen Abend, die gesamte Bandbreite unserer musikalischen Arbeit, ein grandioses, musikalisches Erlebnis“, hatte der durch das dreieinhalbstündige Programm geleitende Ehrenvorsitzende Werner Rauber-Wagner gleich zu Beginn versprochen. Diesem Versprechen ließen die Musiker Taten folgen, wobei die Eröffnung ganz im Zeichen von Walt Disney und den Kindern und Jugendlichen der musikalischen Früherziehung, den Superkids und den Jugendmusikcorps-Kids des Musikcorps lag. Ob nun „Hakuna Matata“ oder gar eine Tanzeinlage, die Kinder zeigten „Herz“ und wurden mit viel Beifall belohnt. Wie Philipp Maurer im Interview zu den Darbietungen des Nachwuchses verriet, werden hier 40 Kinder und Jugendliche an Instrumente spielerisch an die Musik sowie die Instrumente herangeführt. Die Ausbildung im Einzel- oder Kleingruppen-Unterricht obliegt neben Maurer auch Alexander Mehl, Christian Mehl, Lena Kuhlmann, Julia Mehl, Jessika Marny, Saskia Schmidt und vielen Weiteren. Das Neujahrskonzert war die zweite Veranstaltung im Rahmen des Doppeljubiläums 25 Jahre Verein und 66 Jahre Feuerwehrmusik, welches am Gründungstag im November mit einer Soiree begonnen hatte und mit einem Festival der Musik in der Rittal Arena Wetzlar am 16.November seinen großen Abschluss finden wird. Die beste Werbung für diese Großveranstaltung machte die Marsch und Showband, die gleich mit zwei Filmtiteln so richtig loslegte. Auf den Marsch „Avengers Theme“ folgte „Let it Go“ aus Disney´s „Die Eiskönigin – Völlig Unverfroren“ mit einem Solo von Bastian Krauskopf. Zwei Videoleinwänden seitlich der Bühne zeigten nicht nur das aktuelle Geschehen auf der Bühne und im Saal, sondern auch Einspielungen von der Goldprämierten WMC-Teilnahme 2017, sowie auch vom Gewinn der Doppel-Weltmeisterschaft 1974. Ehrendirigent Thomas Schmidt hatte mit „The Pacific“ eine Hans Zimmer-Komposition für das Musikcorps arrangiert auf die ein Rhythmuswechsel mit dem Marsch „The Captain General“ folgte. Mit der bei der WM Gold belohnten Show-Musik „Olympia“ samt Solo von Lars-Gerrit Schmidt und einem im Publikum dirigierenden Alexander Mehl wurde die erste Hälfte des Konzertes abgerundet. Musikbestandteil war auch die Deutsche Nationalhymne, zu welcher sich alle Konzertbesucher von ihren Plätzen erhoben und mitsangen.

„Spaß an der Musik und Aufrechterhaltung des alten Sounds“ ist das Motto der 74er-Weltmeisterformation, die nach der Pause mit dem schmissigen britischen Marsch „Ensheim“ startete, um anschließend mit einem großen Medley ihre Musik aus den 70er-Jahren in die Stadthalle zu holen. Mit Titeln wie Amazing Grace, Colonell Bogey, Rhapsodie in Brass, New Start, El Dorado und Kees Laros war ein bunter Mix geboten. Alle Titel hatte Ehrendirigent Alfred Peppmöller zusammengestellt und arrangiert. Als letztes Stück warteten die 74er zur Überraschung zusammen mit Sängerin Roswitha Seidler mit dem Titel „The Young Amadeus“ auf, um sich mit dem Erfolgstitel „Over and Out“ zu verabschieden. Die Marsch- und Showband startete im zweiten Teil mit „Parade of the Charioteers“ aus dem Film „Ben Hur“ gleich mit einer für das Trompetenregister extrem anspruchsvollen Musik, gefolgt von einem Queen-Medley mit einem Solo von Björn Weidenhaus. Anschließend hatte Trompeter Lars-Gerrit Schmidt passend zum 20. Todesjahr des Königs der Blasmusik Ernst Mosch „Musikantengruß an Eger“, auch den „Ernst Mosch-Gedächtnismarsch“ genannt, arrangiert. Dann kam das Finale des Abends: Mit „Africa“ von Toto wurde der Spagat zur Popmusik geschaffen und dazu kam der Special Guest auf die Bühne. Mit dem gemischten Chor „Chorona“ aus Alten-Buseck stand erstmals ein Chor in der Neujahrskonzertgeschichte gemeinsam mit dem Musikcorps auf der Bühne! Zunächst wurde der Toto-Klassiker „Africa“ zelebriert, gefolgt von dem Stück „Adiemus“, welches bereits von der CD „Olympia“ bekannt war, diesmal allerdings in einer abgeänderten Chor-Version. Der Gewinnerchor des HR4-Chorwettbewerb unter der Leitung von Dr. Thomas Kreiling begeisterte auch ohne die musikalische Unterstützung des Musikcorps mit dem Titelsong seiner CD „Our Music“, wie auch Elton Johns „Circle of Life“. Zum Abschluss trugen Musikcorps und Chorona mit „Music“ einen Klassiker der Rockmusik von John Miles vor, mit einem Solo von Sebastian Schmidt und Phillip Maurer. Vorsitzender Sebastian Schmidt ließ es sich dann am Ende auch nicht nehmen nicht nur jenen auf, sondern auch denen hinter der Bühne, zu danken. Da auch ganz besonders dem für die Versorgung mit Essen und Trinken verantwortlichem Personal der TSG 1893 Leihgestern. Auch als ein Versprechen für das Neujahrskonzert 2021 zu verstehen war der letzte Titel des Abends „Bis bald auf Wiedersehen“ von Ernst Mosch und dem MC-Klassiker „Paso Doble“.


Rückblick: World Music Contest 2017