Neuigkeiten und Berichte


18. Neujahrskonzert

"Musikcorps pur!"

110 Musiker bereiteten in der ausverkauften Lindener Stadthalle 800 Besuchern mit dem 18. Neujahrskonzert des Musikcorps der Freiwilligen Feuerwehr Großen-Linden einen musikalischen Abend auf den alle so lange warten mussten. »Wir sind wieder da und noch viel wichtiger; Sie sind wieder da«, begrüßte Werner Rauber-Wagner die Zuhörer. 1461 Tage waren seit dem letzten Neujahrskonzert 2019 an gleicher Stätte vergangen. Erstmals führte mit Rauber-Wagner ein Kreisstabführer durch den Abend.

»Musikcorps pur« lautete das Motto. Die Eröffnung blieb dem Nachwuchs vorbehalten. Drei Dutzend Kinder aus den Reihen der von Christin Middelberg und Alicia Zutt geleiteten musikalischen Früherziehung und die Super Kids unter Lena Kuhlmann, Anita Graf und Tina van Rüschen starteten passend mit »The Greatest Show«. Das Jugendmusikcorps unter Phillip Maurer folgte mit einem »Lady Gaga-Mix«, »Hallelujah« und »Shut up and dance with me«. »Einfach toll was hier geleistet wird«, lobte der Moderator die Nachwuchsarbeit mit dem Hinweis, dass hier aktuell mehr Mädchen als Jungen aktiv sind. Ein besonderer Willkommensgruß galt den Ehrengästen und vor allem den Kameraden der Partnerwehr aus der niederösterreichischen Partnerstadt Purgstall. Bis zur Pause lud dann die 42 Musiker zählende Marsch- und Showband unter der Leitung von Alexander Mehl mit Titeln wie dem Pink-Floyd-Klassiker »Another Brick in the Wall«, oder »Riviera« von Vaclav Vackar und dem Choral »Richmond« zum Träumen ein. Mit der aktuellen Showmusik »Circus«, für die es vor einem halben Jahr beim WMC in Kerkrade nicht nur eine Goldmedaille, sondern auch den inoffiziellen Titel »beste deutsche Showband« gab, ging es in die Pause.

Den zweiten Teil eröffnete die von Ehrenstabführer Alfred Peppmöller geleitete 74er-Weltmeisterformation. Die 30 Musiker mit einem Altersdurchschnitt von 68 Jahren haben sich dem »Spaß an der Musik und Aufrechterhaltung des alten Sounds« verpflichtet. Dabei kommt neben der Musik auch der gesellige Teil nicht zu kurz und mit den drei Wim-Laros-Titeln »Philadelphia« und »Over and Out« sowie »Kees Laros« und als Zugabe »New Start«, sorgten die »Oldies« für große Begeisterung. Der Schlussteil oblag dann wieder der Marsch- und Showband, die mit zur Eröffnung des zweiten Teils zu »The Greatest Show« durch die Halle einzog. Es folgten »Titanic March«, »Gabriela’s Sång«, ein Queen-Medley und ein Gloria Estefan Mix, wie auch ein 80er-Jahre Potpourri mit Titeln von »1000 mal berührt, 1000 mal ist nichts passiert« über »Skandal im Sperrbezirk« und »Ohne dich schlaf ich heut Nacht nicht ein«, für beste Stimmung, die bei den Zugaben »Olympia-Medley« und dem gemeinsam mit Jugendmusikcorps und 74er-Weltmeisterformation vorgetragenen »Tanzmariechen« in stehende Ovationen überging.

Wie gut darüber hinaus der Zusammenhalt der Ortsvereine ist, zeigte sich beim Küchen- und Thekendienst, den der Karnevalverein Harmonien Großen-Linden, die Jugend-Showtanzformation Tattletales der TSG 1893 Leihgestern und die Eltern des Jugendmusikcorps übernommen hatten.


Zu Gast bei der Royal Music Show

Marsch- & Showband im November gleich zwei Showauftritte bei der "Royal Music Show" in Halle und in Frankfurt am Main

Die Marsch- & Showband des Musikcorps der FF Großen-Linden e.V. hatte in diesem Jahr, nach den zurückliegenden, durch die Pandemie erheblich erschwerten Jahren, gleich mehrere Highlights zu verzeichnen. Bereits in der ersten Jahreshälfte bereitete man sich unter anderem mit Auftritten beim „7. Festival der Musik“ in Ufhausen oder einem Probewochenende in Singen (Hohentwiel) auf den Jahreshöhepunkt vor.

Dieser konnte sodann im Sommer, beim „World Music Contest“ in den Niederlanden, mit 84,44 Punkten und dem Ergebnis „Deutschlands beste Showband“ zelebriert werden! Dennoch ruhte man sich nicht lange auf den Lorbeeren des Erfolges aus, und bestritt im November, nach einer zunächst verdienten Sommerpause, gleich zwei große Showauftritte bei der „Royal Music Show“ in einigen der schönsten Hallen Deutschlands. 

 

Am 05. November stand zunächst ein Auftritt in Halle (Westfalen) auf der Agenda. Besonderheit und Herausforderung zugleich bei diesem Auftritt war sicherlich, dass man mit der OWL Arena eine sehr schmale Halle seitens des Veranstalters angemietet hatte. Diese 11.500 Zuschauer fassende Sport- und Eventhalle ist so schmal, dass man die gerade erst in Originalgröße einstudierte Show, direkt an wesentlich kleinere Maße anpassen musste. Der abendliche Auftritt zeigte aber letztlich, dass dies durch die Band souverän umgesetzt wurde, und ein erfolgreicher Auftritt präsentiert werden konnte.

 

Am 27. November hatte man dann in der Festhalle in Frankfurt am Main ein altbekanntes Heimspiel. Nach zurückliegenden Auftritten in 2021, 2018 und 2016 war man die Maße dieser Halle schon eher gewohnt. In 2021 absolvierte man hier sogar den einzigen Auftritt des Jahres! Es war zugleich die Premiere der ersten Hälfte der neuen „Circus“-Show. In diesem Jahr konnten sich die Zuschauer dann von der fertiggestellten Show in voller Länge überzeugen lassen. Der Applaus des, trotz des zeitgleich stattfindenden WM-Spiels „Deutschland gegen Spanien“, zahlreich angereisten Publikums sprach für sich.

 

Neben dem Musikcorps sprach allerdings auch das Gesamtpaket der dargebotenen Bands beider Auftrittstage für sich, und war an abwechslungsreichen und professionellen Gruppierungen kaum zu überbieten. Neben der „Maastrichtse Verkennersband (NL), die in Halle mit von der Partie war, und den „Iserlohner Stadmusikanten“, die in Frankfurt als weitere deutsche Band angereist waren, wurden beide Auftritte von den hochkarätigen holländischen Showbands um „Kunst & Genogen Leiden“ und der „Floraband Rijnsburg“ begleitet. Auch die „Highland Saga Show“ und die „Pipers of the World“ waren selbstverständlich für alle Freunde der Sackpfeifen mit dabei und dürfen bei einer Royal Music Show nicht fehlen. 

Zusätzlich hatte man für das Finale der Veranstaltungen einen neuen musikalischen Leiter engagieren können. Kein geringerer als Lieutenant Colonel Craig Hallatt, der Chef der britischen Armee-Musik, welcher noch im September für die musikalische Umsetzung der Trauerfeier anlässlich des Todes von Queen Elisabeth II verantwortlich war. Ein eigens von ihm, zum Gedenken an die Queen komponierten Stückes, wurde auch bei der Royal Music Show in Frankfurt erstmals dargeboten.

 

Der Auftritt in Frankfurt war zugleich der musikalische Abschluss des Auftrittsjahres 2022 für die Marsch- & Showband. Neben der Weihnachtsfeier steht nun kein weiterer größerer Programmpunkt mehr auf dem Plan der Musikerinnen und Musiker; könnte man zumindest annehmen. Allerdings gilt es ebenfalls bereits seit einigen Wochen, sich auch musikalisch auf ein neues Konzertprogramm vorzubereiten. Denn vor kurzem ist der Vorverkauf für das mittlerweile 18. Neujahrskonzert in der Lindener Stadthalle gestartet. Eintrittskarten hierfür sind in der Goethe Apotheke und der Volksbank in Großen-Linden, sowie immer donnerstags von 19:30 - 20:00 Uhr im Vereinsheim des Musikcorps (Gießener Pforte 6A, 35440 Linden) zu erwerben. Außerdem kann man sich über die Homepage www.musikcorps.net Eintrittskarten ganz einfach online bestellen.

Somit findet gleich zu Beginn des Jahres 2023 ein echter Kracher vor der Lindener Haustür statt.

Nach dem zurückliegenden sehr show-intensiven Jahr, auch bei den Musikerinnen und Musikern, eine willkommene Abwechslung. Wir freuen uns bereits, Euch auch bei diesem Event nach 4 Jahren Pause, wieder zahlreich begrüßen zu dürfen.


Der Olymp der Blasmusik

Musikcorps Großen Linden erreicht Gold

Teilnahme am "World Music Contest 2022" in Kerkrade (NL)

(Foto: Britta Arnold)
(Foto: Britta Arnold)

Der World Music Contest (WMC) wird auch als die „Olympischen Spiele für Blasorchester,  Fanfarenzüge und Show- & Marchingbands“ bezeichnet. Musikformationen aus aller Welt kamen vom 07. bis zum 31. Juli nach Kerkrade in den Niederlanden, um dort in unterschiedlichen Wettstreiten gegeneinander anzutreten und ihre beste Seite zu zeigen. 

Dieses Jahr waren rund 20.000 Musiker und 300.000 Besucher bei diesem außergewöhnlichen Blasmusikfestival zu Gast. Das Musikcorps der FF Großen-Linden steuerte hierzu 48 Musiker*innen und über 200 Fans bei.

 

Der Weg dorthin war allerdings nicht gerade leicht. Drei Jahre, mit einigen coronabedingten Unterbrechungen, wurde die neue Show „Circus - Be a Showman!“ einstudiert. Zunächst Musik und Showchoreografie separat, dann beides gleichzeitig. Dabei die Musikerinnen und Musiker bei Laune zu halten, wenn man in einer Probe nur wenige Takte in Dauerschleife probt, ist nicht immer einfach gewesen. Waren doch bei dieser Meisterschaft 17 neue Musikerinnen und Musiker für das Musikcorps mit dabei, die zum ersten Mal den "Heiligen Rasen" des Parkstad Limburg Stadions in Kerkrade betraten.

 

Am Ende der langjährigen Probezeit konnte das Musikcorps am 16. Juli in Linden auf dem Großen-Lindener Sportplatz erstmals die neu Show "Circus“ dem Publikum präsentieren. Am darauffolgenden Wochenende waren die Musiker zusätzlich beim „Festival der Musik“ auf dem Sportplatz in Ufhausen zu Gast. Dies war, vor allem für die vielen neuen Musiker, eine gute Gelegenheit Nervosität abzubauen und Routine zu gewinnen.

In der letzten Woche vor dem großen Auftritt in Holland standen zusätzlich vier Proben an: Die normalen Proben auf dem Kunstrasenplatz in Linden am Montag und Donnerstag, vor der Abreise am Samstag morgen und eine letzte Probe am Sonntagvormittag in den Niederlanden. 

 

Zur Mittagszeit fuhr man am Samstag, den 30. Juli mit von „Extern Office“ gesponserten fantastischen Lunchpaketen, im Reisebus vom Vereinsheim in Linden nach Kerkrade. Natürlich ließen es sich die Kameraden der Einsatzabteilung der Feuerwehr Großen-Linden nicht nehmen, die Musiker und das Begleitteam mit einer Fahrzeugparade unter Blaulicht und Martinshorn zu verabschieden. Nach einer vierstündigen Fahrt kam man am Stadion in Kerkrade an und konnte noch ein paar Showauftritte und Marschparaden der internationalen Konkurrenz ansehen. Nach dem Bezug der Zimmer im nahe gelegenen Aachen ging es zum Abschluss des Tages noch ins dortige Aachener Brauhaus zum Abendessen. Frühzeitig ging es ins Bett, denn am Sonntag war der große Auftritt des Musikcorps.

(Foto: WMC)
(Foto: WMC)

Am frühen Morgen ging es am Sonntag zu einem nahegelegenen Sportplatz in der Nähe von Kerkrade. Hier wurde die Show zum letzten Mal vor dem Auftritt im Stadion durchgelaufen. Natürlich hatte auch hier der Musikalische Leiter Alexander Mehl noch letzte Anmerkungen, um eine noch bessere Leistung zu erreichen. Das erste T-Shirt des Tages war vollgeschwitzt…

 

Anschließend ging es zum Parkstad Limburg Stadion. Normalerweise spielt hier der Club „Roda Kerkrade“ Fußball. In diesem Sommer bestimmte aber das Marsch- & Showgeschäft das Geschehen. Das rund 20.000 Zuschauer fassende Stadion war gut besucht und bereit die Musiker zu empfangen. 

Nach dem Eintreffen am Stadion wurde direkt die Uniform angelegt und die Musikinstrumente bereit gemacht. Nach dem Warmspielen ging es zum Musikereingang des Stadions. Hier stieg die Aufregung bei allen Musikern nochmals stark an. Minuten kamen einem vor wie Stunden, beim Warten bis die vorherige Gruppe fertig ist. Das „Orkiestra Grandioso Radom“ aus Polen war vor den Lindener  Musikbotschaftern an der Reihe. Während deren Showperformance wurden die Musikerinnen und Musiker schon zum Aufstellungsplatz am Rande des Rasens geleitet. Hier konnte man die vollen Ränge bestaunen und die Anspannung stieg noch weiter. Im Internet konnte das Musikcorps über einen Livestream bei seinem Auftritt verfolgt werden. Nachdem der Platz frei war erfolgte mit lauten Rufen der eigentliche Aufmarsch auf die Mitte des Feldes. "The Greatest Show" aus dem gleichnamigen Film wurde hierfür ausgewählt.

 

Nachdem der Start-Aufstellungsplatz in der Feldmitte erreicht war, die Musiker sprechen intern bei dieser Aufstellung vom kleinen Zirkuszelt, erfolgte die Vorstellung durch den Stadionsprecher. Ein letztes Mal Gelegenheit für die Musiker tief durchzuatmen.

 

Dann begann endlich die eigentliche Show. Passend zu Musiktiteln wie „Einzug der Gladiatoren“, „Salto Mortale“, „Officer Krupke“ aus „West Side Story“,  dem Pferde-Western „Magnificent 7“, dem „Colonel Hathi’s March“ aus dem Dschungelbuch, Harry Potters „Hedwigs Theme“, „It’s a kind of Magic“ von Queen, „Zirkus Renz“, „Send in the Clowns“ und „There’s no Business like Showbusiness“ liefen die Musiker die einstudierte Wege und Punkte ab. Hierbei wurden unter anderem ein Revue-Ballette, Elefanten, ein Pferdekarussell, ein großes Zirkuszelt, ein Kartentrick und akrobatische Kunststücke vorgeführt.

 

(Foto: Britta Arnold)
(Foto: Britta Arnold)

 Es verging die Zeit wie im Fluge. Jeder Aktive war mit musizieren, vorwärts, rückwärts seitwärts und schräg laufen, verschiedenen Schrittfolgen und Geschwindigkeiten und dem Erreichen neuer Positionen auf dem Feld so beschäftigt, dass für den Zwischenapplaus und die wahnsinnige Atmosphäre im Stadion kaum Zeit blieb. Nach circa 11 Minuten war das Ende der Show erreicht. Die Musiker rangen nach Luft. Das nächste T-Shirt unter der Uniform war mittlerweile komplett durchnässt, aber der Applaus konnte jetzt kurz genossen werden. Schon zählte Stabführer Alexander Mehl wieder zum Ausmarsch an. Hierbei wurde als Hommage an den Sieg des Weltmeistertitels von 1974 "Marines Hymne Fantasy" gespielt.

 

Nach dem Auftritt ging das Warten bis zum Finale los. Die Punktevergabe für die Darbietung durch das international besetzte Wertungsgericht stand noch aus. In der Wartezeit konnte man noch einige andere Topbands aus dem Show- und Marchingbereich anschauen.

Leider kam es zwischendurch zu einem Brand in einem am Stadion angrenzenden Hotel, sodass die Veranstaltung unterbrochen, und das Stadion teilweise evakuiert werden musste. Glücklicherweise gaben die Feuerwehrkräfte nach dem Löschen des Brandes grünes Licht und die Veranstaltung konnte mit etwas Verzögerung fortgesetzt werden.

Dadurch verspätet, fand dann die Siegerehrung als großes Finale statt. Alle Musikgruppen des Tages nahmen dazu im Stadion Aufstellung.

 

„Show Contest - World Divison“; in dieser Klasse war das Musikcorps angetreten, wurde vom Stadionsprecher aufgerufen. Beginnend vom letzten Platz wurden aufsteigend die entsprechenden Bands mit Punktzahlen vorgelesen. 

Mit 84,44 Punkte, einen halben Punkt nur hinter der Band aus Polen und ca. vier Punkte mehr als noch im Jahr 2017, belegte man schließlich den 5. Platz. Das bedeute bei dieser Punktzahl den Gewinn einer Goldmedaille. Die Musiker lagen sich in den Armen und beglückwünschten sich gegenseitig - das dritte T-Shirt war nun durchgeschwitzt. Das Ziel bester deutscher Teilnehmer im Showwettbewerb zu werden wurde erreicht. Die angetretene Konkurrenz aus Strausberg, Potsdam und Husum konnte geschlagen werden. Den ersten Platz in der „Championship Division Show“, und somit Weltmeister in der Kategorie Show, wurde die „Nishihara High School Marchingband“ aus Japan. Im Marschcontest konnte, nach zuletzt im Jahre 2009, die christliche Musikvereinigung „Door Vriendschap Sterk“ DVS aus Katwijk (Niederlande) den Titel holen. Auch in der Disziplin „Marschparade“ konnte mit der „Show- and Drumfanfare Advendo Sneek“ ein holländischer Verein den Titel nach Hause bringen. 

 

Mit dem vierten frisch angezogenen T-Shirt an diesem Tag konnte vor Ort noch etwas gefeiert werden, bevor der Bus Richtung Linden aufbrechen musste. Manche Musiker waren so erschöpft, dass sie zügig einschliefen. Andere feierten nach der Ankunft in Linden den Erfolg ausgelassen im heimischen Vereinsheim weiter. Insidern zufolge soll es schon wieder hell gewesen sein, als die letzten Getränke gereicht wurden.

 

Nun steht für die Musikerinnen und Musiker der Marsch- & Showband erst einmal Sommerpause bis zum 21. August 2022 auf dem Plan, und die Anwohner rund um den Lindener Kunstrasenplatz können die vorübergehende Stille etwas genießen.

(Bericht gefertigt von unserem Andi)

Fotos: Britta Arnold (sofern nicht anders gekennzeichnet)


Rückblick: Festival der Musik! (2019)